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AffiliCon Alternativen: Diese Anbieter lohnen sich

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AffiliCon nimmt dir Rechnung, MwSt und Auszahlung ab, das ist bequem, hat aber einen Preis pro Verkauf. Ab echten High-Ticket-Deals ist dein eigener Checkout über deine eigenen Konten die bessere Struktur. Hier siehst du fair, wann AffiliCon passt und welche Alternativen sich lohnen.

Kurzantwort

Bau deinen Checkout auf deine eigenen Konten und nutze AffiliCon dort, wo es passt. Die 7 % + 1 Euro pro Verkauf sind bei kleinen Produkten fair und bei 15.000-Euro-Deals ein echter Kostenblock. Ab High-Ticket brauchst du Vertrag, Signatur und eigenes Forderungsmanagement, und das liegt außerhalb des Reseller-Modells.

TL;DR
  • AffiliCon kostet keine Grundgebühr, dafür 7 % + 1 Euro pro Verkauf.
  • Als Reseller übernimmt AffiliCon MwSt und Rechnung, das ist bei EU-Verkäufen stark.
  • Individuelle Verträge, Signatur und eigene Ratenpläne liegen außerhalb des Modells.
  • Für Deals ab 4.000 Euro: eigener Checkout mit eigenen Konten, AffiliCon bleibt als Weiterleitung nutzbar.

Verkaufst du nur kleine digitale Produkte über Affiliates, brauchst du hier nicht weiterlesen. Mit Steuern willst du dann ohnehin nichts zu tun haben.

Für alle anderen fangen wir mit der Grundsatz-Frage an. Reseller oder eigenes Konto?

AffiliCon und dein eigener Checkout im Vergleich

Kriterium AffiliCon Eigener Checkout
Wann es passt Digitale Produkte, Affiliate-Verkauf Angebote ab 4.000 Euro
Stärken MwSt-Handling, keine Grundgebühr 0 % Beteiligung, eigene Konten
Grenzen 7 % + 1 Euro, kein Verkauf im eigenen Namen Setup und MwSt liegen bei dir
Kostenmodell Gebühr pro Transaktion Feste Monatsgebühr
Empfehlung Für kleine Produkte mit Affiliates und EU-Auslandsverkäufen gewinnt AffiliCon klar. Sobald du im Sales-Call fünfstellige Deals mit Vertrag abschließt, gewinnt dein eigener Checkout.

Der Unterschied ist nicht die Marke, sondern das Kostenmodell. Prozentgebühr wächst mit deinem Umsatz mit, eine feste Gebühr nicht:

Gesamtkosten pro Jahr: eigenes Konto mit fester Gebühr gegen Reseller-Plattform mit Umsatzbeteiligung, nach Jahresumsatz
Feste Gebühr gegen prozentuale Transaktionsgebühr: je mehr Umsatz, desto teurer wird das Reseller-Modell. Werte gerundet, typische Sätze, Stand 2026.

Was AffiliCon gut macht, ganz ehrlich

Erstmal Respekt, wo er hingehört. AffiliCon sitzt laut eigener Website in Köln und ist seit über 14 Jahren am Markt. Plattform, Support und Abrechnung sind komplett deutsch.

Das Gebührenmodell ist transparent. Keine Grundgebühr, keine Setup-Kosten, nur 7 % + 1 Euro pro erfolgreicher Transaktion. Bei einem 119-Euro-Produkt sind das laut AffiliCons eigener Rechnung 9,33 Euro.

Bei deinen Ticketgrößen sieht dieselbe Formel anders aus. Ein Coaching für 18.000 Euro kostet dich 1.261 Euro Gebühr. Pro Deal, jedes Mal.

Dazu kommt das MwSt-Handling. AffiliCon ist Rechnungssteller, berechnet die länderspezifische MwSt und führt sie ab. Verkaufst du viel ins EU-Ausland, entfällt die ganze OSS-Komplexität.

Auch die Auszahlung ist sauber gelöst. Wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich, gebührenfrei, per SEPA oder PayPal ab 100 Euro Netto-Guthaben. Kein Grund zu meckern.

Wo fliegt dir das trotzdem um die Ohren? Sobald dein Ticket fünfstellig wird und der Kunde einen Vertrag mit dir persönlich erwartet.

Was für AffiliCon spricht

  • Keine Grundgebühr, du zahlst nur bei echtem Verkauf.
  • MwSt und rechtskonforme Rechnung übernimmt die Plattform komplett.
  • Integriertes Affiliate-Netzwerk mit automatischem Provisionssplit.

Wo die Grenzen liegen

  • 7 % + 1 Euro werden bei hohen Tickets zum größten Kostenblock.
  • Der Kaufvertrag entsteht mit AffiliCon, nicht mit dir.
  • Individuelle Ratenpläne, eigene Verträge und Signatur liegen außerhalb des Modells.

Das Reseller-Modell entscheidet, nicht der Anbieter

Bevor du Alternativen vergleichst, musst du das Modell verstehen. AffiliCon verkauft deine Produkte im eigenen Namen. Der Kunde schließt den Kaufvertrag mit der AffiliCon GmbH, nicht mit dir.

Reseller-Modell: Ein Zahlungsanbieter wird selbst Verkäufer und Rechnungssteller deiner digitalen Produkte und Dienstleistungen. Der Endkunde kauft rechtlich bei der Plattform, die die Mehrwertsteuer berechnet, abführt und dir netto auszahlt. Du sparst dir den Steuer-Aufwand, gibst dafür aber die Vertragsbeziehung zu deinem Kunden ab.

Das hat echte Vorteile, gerade bei EU-Auslandsverkäufen. Und es hat eine harte Grenze. Du verkaufst nicht im eigenen Namen.

Wer eine individuelle Dienstleistung mit eigenem Vertrag verkauft, passt nicht in diese Schablone. Wie das Modell im Detail funktioniert, steht in Was ist ein Reseller? Definition und MwSt-Folgen.

Das rächt sich spätestens dann, wenn du eine offene Forderung im eigenen Namen durchsetzen willst.

Mythos

Keine Grundgebühr heißt, AffiliCon ist die günstigste Lösung.

Realität

Keine Grundgebühr heißt nur, dass die Kosten mit dem Umsatz wachsen. Bei einem 15.000-Euro-Deal sind 7 % + 1 Euro genau 1.051 Euro Gebühr, weil der Satz vom Brutto-Verkaufspreis gerechnet wird. Eine feste Monatsgebühr ist ab diesem Niveau pro Deal deutlich günstiger.

Die unbequeme Wahrheit

In einem Monat mit 300.000 Euro Vertragssumme sind 7 % genau 21.000 Euro Gebühr. Skalierst du auf eine halbe Million im Monat, liegst du im Jahr sechsstellig. Du spürst es nur nicht, weil der Abzug vor der Auszahlung passiert.

Alternative 1: Dein eigener Checkout über eigene Konten

Das ist die Struktur, die für High-Ticket am besten trägt. Du verbindest deine eigenen Anbieter-Konten. Jede Zahlung landet direkt bei dir.

Stripe deckt Karte, Klarna und PayPal ab. Und jetzt der Teil, den viele nicht wissen: AffiliCon läuft dabei weiter, als Weiterleitungsanbieter neben Ablefy. Du musst also gar nicht kündigen, um die Struktur zu wechseln.

Der Kern ist ein einziger Link pro Kunde. Dein Closer steuert Preis, Zahlungsart und Aufteilung live dahinter. Der Kunde sieht jede Änderung sofort, ohne neuen Link.

Ratenzahlung ist hier ein eigenes Kapitel. Bei CloserCart heißt sie Aufteilung und läuft eingebettet über Stripe, mit Anzahlung und flexiblen Raten. Genau das kann ein Reseller-Checkout für individuelle Deals nicht abbilden.

Dazu kommt die rechtliche Schicht, die dir ein reiner Bezahllink nicht liefert. Vertrag, digitale Signatur und Widerrufsverzicht gehören als PDF mit Zeitstempel ins System. Der Kunde kauft bei dir, mit deinem Namen auf dem Dokument.

Welche Anbieter du konkret anbinden kannst, zeigt die Seite Zahlungsanbieter verbinden mit eigenen Konten. Ohne diesen Unterbau verkackst du genau den Moment, in dem die dritte Rate platzt.

Insider-Tipp

Ich lasse AffiliCon nach dem Umstieg als Weiterleitung im Checkout aktiv. So laufen Bestandsprodukte einfach weiter, während neue Deals über die eigenen Konten gehen. Der Wechsel passiert dann pro Angebot, nicht als riskanter Stichtag.

Alternative 2: Digistore24 und CopeCart

Das sind die beiden naheliegenden Umzüge im DACH-Raum. Beide sind seriös und funktionieren sauber. Das Modell ist allerdings fast identisch mit AffiliCon.

Die Stärke von Digistore24 ist der Marktplatz. Das Affiliate-Netzwerk ist riesig und bringt echte Reichweite. Wer über fremde Verkäufer skaliert, findet hier mehr Volumen.

CopeCart ist der zweite große Reseller in dieser Ecke. Der Fokus liegt stärker auf Coaches und Info-Produkten. Wie das Modell dort läuft, steht in Was ist CopeCart? So funktioniert der Reseller-Checkout.

Nur löst beides dein Kernproblem nicht. Du tauschst einen Reseller gegen den nächsten und behältst die prozentuale Gebühr. Einen breiteren Anbieter-Vergleich findest du in Digistore24 Alternativen: die besten Anbieter im Vergleich.

Mal ehrlich. Als AffiliCon-Alternative ist das nur ein Seitenschritt. Sinnvoll, wenn dir das Affiliate-Netzwerk wichtiger ist als die Marge.

Alternative 3: Ablefy

Ablefy heißt seit Ende 2024 so, davor lief die Plattform als elopage. Es ist die flexibelste deutsche Option in dieser Liste.

Du kannst dort im Reseller-Modus oder als eigener Verkäufer arbeiten. Das ist ein echter Unterschied zu reinen Resellern.

Für Kurse, Memberships und Zahlungspläne ist Ablefy ausgereift. Deutsche Rechnungslogik, solide Oberfläche. Viele Kursanbieter sind da zu Recht zufrieden.

Klingt erstmal nach der Lösung, oder? Der Haken sitzt woanders. Ablefy ist eine Produkt-Verkaufsplattform, kein Werkzeug für Closer-geführte Sales-Calls mit Live-Preissteuerung und individuellem Vertrag.

Fair bleibt: Wer standardisierte Produkte in Selbstbuchung verkauft, fährt mit Ablefy gut. Wer Deals am Telefon verhandelt, stößt an dieselbe Decke wie bei jedem Katalog-Checkout.

Alternative 4: Stripe pur mit Payment Links

Der radikalste Weg ist Stripe ohne alles drumherum. Keine Beteiligung, nur die normale Transaktionsgebühr. Volle Kontrolle über dein Geld.

Dafür bist du komplett nackt unterwegs. Kein Vertrag, keine Signatur, kein Mahnwesen, keine MwSt-Logik pro Produkt. Alles, was AffiliCon dir abgenommen hat, liegt plötzlich bei dir.

Da stolpern die meisten drüber. Der Link ist schnell gebaut, der Prozess dahinter fehlt. Bei einem 20.000-Euro-Deal mit sechs Raten ist genau dieser Prozess das eigentliche Produkt.

Für Entwickler-Teams mit Zeit ist Stripe pur trotzdem eine ehrliche Option. Für einen Sales-Floor ohne Techniker eher nicht.

So. Hier die vier Wege nebeneinander.

AffiliCon Alternativen auf einen Blick

Anbieter Modell Kosten Für High-Ticket
Eigener Checkout Eigene Konten Feste Gebühr Sehr stark
Digistore24 Reseller Pro Verkauf Eher Marktplatz
CopeCart Reseller Pro Verkauf Modell wie AffiliCon
Ablefy Reseller oder Verkäufer Je nach Tarif Solide für Kurse
Stripe pur Eigenes Konto Nur Transaktionsgebühr Ohne Vertragslogik

Ratenzahlung ist die eigentliche Bruchstelle

Bei High-Ticket zahlt kaum jemand alles auf einmal. Aufteilung in Raten ist der Standard. Genau hier trennt sich das Reseller-Modell vom eigenen Checkout.

AffiliCon unterstützt Abos und wiederkehrende Zahlungen. Platzt ein Einzug, verschickt die Plattform automatisch eine Zahlungserinnerung mit Bankverbindung. Das ist ordentlich gelöst.

Nur ist es AffiliCons Erinnerung, nicht deine. Als Reseller ist AffiliCon selbst der Gläubiger. Dein Name steht auf keinem der Dokumente.

Individuelle Ratenpläne für verhandelte Deals nennt die offizielle Zahlungsarten-Seite nicht. Anzahlung heute, Rest in fünf Monatsraten mit Startdatum nach dem Onboarding, das ist eine Sales-Call-Konstruktion. Dafür ist das Modell nicht gebaut.

Und ein Inkasso-Mahnwesen in deinem Namen gibt es systembedingt nicht. Du bist ja nicht der Vertragspartner des Kunden. Das fällt vielen erst Monate später auf die Füße, wenn die erste Forderung offen bleibt.

Der teure Fehler

Fünfstellige Deals mit Ratenlogik über einen Katalog-Checkout abwickeln, der keinen Vertrag in deinem Namen kennt. Bleibt eine Rate offen, hast du keine eigene durchsetzbare Forderung mit Signatur und Beleg. Dann verhandelst du aus der schwachen Position und schreibst im Zweifel vierstellige Beträge ab.

Die Falle Ein 24.000-Euro-Deal, verhandelt auf Anzahlung plus zehn Raten. Ich habe so eine Konstruktion früher über Einzel-Bezahllinks zusammengestückelt. Nach Rate vier herrschte Funkstille, und ich hatte weder Vertrag noch sauberen Verlauf an einem Ort.

Die Lösung Heute läuft jeder verhandelte Deal über einen Checkout mit signiertem Vertrag und überwachter Aufteilung. Jede Rate hat Beleg und Mahnstufe. Der damalige Fall ging nach zwei Mahnungen vollständig ein, seither kein Abschreiber mehr.

Wie mich ein Wechsel-Stichtag fast 18.000 Euro gekostet hätte

Kurze Geschichte aus der eigenen Küche. Bei meinem ersten Struktur-Wechsel wollte ich es sauber und schnell. Alter Anbieter raus, neuer Checkout rein, alles an einem Wochenende.

Am Montag saß mein Closer im Call mit einem heißen Interessenten. 18.000 Euro Vertragssumme, Entscheidung noch im Gespräch. Er schickte den Checkout-Link aus seiner alten Notiz.

Der Link führte ins Leere. Der Kunde saß vor einer Fehlerseite, während mein Closer den Preis pitchte. Für zehn Minuten wirkte unser ganzer Laden unseriös.

Der Closer hat es gerettet. Er blieb ruhig, baute im neuen System live einen frischen Auftrag und schickte den Link direkt im Call. Der Kunde unterschrieb zwanzig Minuten später.

Gerettet, aber knapp. Die Lehre: Ein Wechsel ist kein Stichtag, sondern ein Parallel-Betrieb. Alte Links sterben erst, wenn das ganze Team die neuen benutzt.

Seitdem gibt es bei uns eine Regel. Jeder Umzug läuft mindestens zwei Wochen doppelgleisig. Nicht elegant, aber es hat seither keinen einzigen Deal gekostet.

Vergiss die Frage nach der billigsten Gebühr

Der Standard-Rat in jedem Forum lautet: Rechne die Gebühren aller Anbieter durch und nimm den billigsten. Ich halte das für die falsche Frage. Die Gebühr ist nur eine Zeile deiner Rechnung.

Die wichtigere Zahl ist deine Netto-Auszahlung pro abgeschlossenem Deal. Da stecken auch geplatzte Raten, verlorene Streitfälle und abgebrochene Checkouts drin. Ein halbes Prozent Gebühren-Ersparnis ist nichts gegen eine einzige abgeschriebene 20.000-Euro-Forderung.

Deshalb würde ich zuerst die Struktur wählen und erst danach den Preis vergleichen. Verkaufst du im eigenen Namen mit Vertrag, oder verkauft eine Plattform für dich? Diese Antwort sortiert die Anbieter fast von allein.

Wenn du das einmal so durchgerechnet hast, merkst du es sofort. Die Gebühren-Frage beantwortet sich am Ende von selbst. Eine Übersicht aller Modelle findest du im großen Checkout-Plattformen-Vergleich.

Was ich in den ersten 7 Tagen tun würde

Du brauchst kein Migrations-Projekt. Eine fokussierte Woche reicht, um die neue Struktur stehen zu haben. Danach entscheidest du pro Produkt, was wo läuft.

  1. Rechne deine letzten 90 Tage ehrlich durch: Umsatz mal Gebührensatz gegen eine feste Monatsgebühr.
  2. Verbinde dein Stripe-Konto und teste eine kleine echte Zahlung inklusive Beleg.
  3. Hinterlege AffiliCon als Weiterleitungsanbieter für die Produkte, die dort bleiben sollen.
  4. Lege deinen Vertrag mit digitaler Signatur an und unterschreibe ihn einmal selbst zur Probe.
  5. Baue deinen ersten Preispunkt plus eine Aufteilung, wie du sie im Call wirklich anbietest.
  6. Schließe den ersten echten Deal über den neuen Checkout ab, parallel zum alten Weg.
  7. Plane erst jetzt, welche Alt-Produkte du umziehst, in Ruhe und ohne Stichtag.

Wie auch immer. Der wichtigste Punkt ist der Parallel-Betrieb. Die richtige Reihenfolge für laufende Raten steht in Zahlungsanbieter wechseln: Anleitung ohne Umsatzverlust.

Bevor du irgendetwas kündigst

  • Eine echte Zahlung ist über den neuen Checkout gelaufen, mit sauberem Beleg.
  • Vertrag, Signatur und MwSt-Einstellung sind pro Produkt geprüft.
  • Alle Closer nutzen nur noch die neuen Links.
  • Laufende Abos und Raten beim alten Anbieter sind dokumentiert und laufen aus.
Quellen
  1. AffiliCon Gebühren (offizielle Seite)
  2. AffiliCon Startseite
  3. AffiliCon Zahlungsarten und Bezahlung (offizielles Hilfecenter)
  4. AffiliCon Hilfecenter: Welche Gebühren nimmt AffiliCon?
  5. Spreadmind: Zahlungsanbieter für Online-Kurse im Reseller-Modell

Häufige Fragen zu AffiliCon Alternativen

Ist AffiliCon seriös?

Ja. AffiliCon ist ein deutsches Unternehmen aus Köln und laut eigener Website über 14 Jahre am Markt. Support und Abrechnung laufen deutschsprachig in Euro.

Rechnungen an Endkunden sind rechtskonform, die MwSt wird als Reseller abgeführt. Die Frage ist also nicht die Seriosität, sondern ob das Modell zu deinem Angebot passt.

Was kostet AffiliCon wirklich?

Es gibt keine monatliche Grundgebühr und keine Setup-Kosten. Pro erfolgreicher Transaktion fallen 7 % + 1 Euro vom Brutto-Verkaufspreis an, bei 119 Euro also 9,33 Euro. Auszahlungen sind gebührenfrei, wahlweise wöchentlich, zweiwöchentlich oder monatlich ab 100 Euro Netto-Guthaben.

So steht es auf der offiziellen Gebührenseite, geprüft 2026. Bei einem 18.000-Euro-Deal sind das 1.261 Euro.

Muss ich AffiliCon kündigen, wenn ich zu einem eigenen Checkout wechsle?

Nein. In CloserCart ist AffiliCon als Weiterleitungsanbieter integriert, zusammen mit Ablefy. Karte, Klarna und PayPal laufen daneben direkt über dein eigenes Stripe-Konto.

Bestehende Produkte und laufende Abos lässt du dort einfach weiterlaufen. Neue High-Ticket-Deals wickelst du parallel über deine eigenen Konten ab, mit Vertrag und Aufteilung.

Wer übernimmt die MwSt, wenn ich selbst verkaufe?

Du. Beim eigenen Konto bist du Rechnungssteller und führst die Umsatzsteuer selbst ab, bei EU-Auslandsverkäufen üblicherweise über das OSS-Verfahren.

Dafür bekommst du die volle Zahlung und stellst die MwSt pro Produkt ein. Auch B2B-Fälle wie Reverse-Charge bildest du sauber ab.

Gibt es bei AffiliCon Ratenzahlung für High-Ticket-Deals?

AffiliCon unterstützt Abos und wiederkehrende Zahlungen inklusive automatischer Zahlungserinnerung bei geplatzten Einzügen. Individuelle Ratenpläne für verhandelte Deals nennt die offizielle Zahlungsarten-Seite nicht. Für eine Anzahlung plus flexible Raten mit Startdatum und Vertrag brauchst du einen Checkout auf deinen eigenen Konten.

Deine Konten, dein Vertrag, AffiliCon bleibt anschließbar

CloserCart verbindet Stripe, Klarna, PayPal, AffiliCon und Ablefy in einem Checkout mit 0 % Umsatzbeteiligung. Vertrag, Signatur und Aufteilung steuerst du live hinter einem einzigen Link.

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